Zwei Unternehmer sorgen für größere Vielfalt im Hotel- und Gastgewerbe

Geschrieben von Airbnb

Zwei Dinge können aus einer guten Reiseerfahrung eine großartige machen: zum einen die Details und zum anderen das Gefühl, dass diese Details speziell auf dich ausgerichtet wurden. Doch von den Körperpflegeprodukten über die Zimmer bis hin zu den Angestellten können viele kleine und große Details afroamerikanischen Reisenden das Gefühl geben, übersehen zu werden – als wären sie selbst fehl am Platz. „Reisende machen sich oft Sorgen darüber, ob sie unterwegs voll und ganz sie selbst sein können“, sagt Marcus Carey. Und genau das wollten er und sein Mitbegründer Damon Lawrence von „Homage Hospitality“ ändern. „Es herrscht ein Mangel an Vielfalt, der bei den Eigentümern oder im Management zu erkennen ist“, sagt Damon. „Es war mein Ziel, dass ‚The Moor‘ für neue Möglichkeiten steht. Ich wollte nicht nur zeigen, was ‚Homage‘ leisten kann, sondern auch den breiteren Kontext, nämlich wozu Afroamerikaner im Gastgewerbe in der Lage sind.“

„Es war mein Ziel, dass ‚The Moor‘ für neue Möglichkeiten steht. Ich wollte nicht nur zeigen, was ‚Homage‘ leisten kann, sondern auch den breiteren Kontext, nämlich wozu Afroamerikaner im Gastgewerbe in der Lage sind.“

Damon Lawrence, Homage Hospitality

Damon und Marcus lernten sich im Jahr 2016 auf einer Party in Oakland, Kalifornien, kennen. Sie merkten schnell, dass sie dieselbe Chance sahen: Reisenden ein vollkommen anderes Reiseerlebnis zu ermöglichen. Schon bald arbeiteten die beiden am „The Moor“, einem Boutique-Hotel mit vier Suiten in New Orleans, Louisiana. „Wir möchten, dass alles im ‚The Moor‘ eine Geschichte erzählt“, sagt Marcus. „Unsere Zimmer sollten die Stadt und ihren kulturellen Reichtum widerspiegeln.“

Trotz unermüdlicher Arbeit sah es zunächst so aus, als könnten Damon und Marcus ihr Eröffnungsdatum, den 1. Juli 2018, nicht einhalten. Zwei Tage vor der Eröffnung hatten wir keinen Cent mehr und die Arbeiten am Hotel waren noch nicht abgeschlossen“, so Marcus. Aber davon ließen die beiden sich nicht aufhalten. Stattdessen gingen sie in den Baumarkt und bezahlten alles, was sie brauchten, aus eigener Tasche. „Der Weg dahin, etwas zu eröffnen, hört nie auf, außer der Unternehmer hört auf.“ Innerhalb von drei Tagen, nachdem sie ihre ersten Gäste empfangen hatten, war „The Moor“ für den Rest des Jahres 2018 vollständig ausgebucht.

„Zwei Tage vor der Eröffnung hatten wir keinen Cent mehr und die Arbeiten am Hotel waren noch nicht abgeschlossen“

Marcus Carey, Homage Hospitality

Trotz ihres Erfolges gleich zu Beginn sahen Damon und Marcus viel Potenzial darin, „The Moor“ auf Airbnb zu inserieren. „Seit wir auf Airbnb vertreten sind und Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen bei uns willkommen heißen, merken wir, dass die Leute das Hotel einfach allgemein zu schätzen wissen“, sagte Damon.

„Seit wir auf Airbnb vertreten sind und Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen bei uns willkommen heißen, merken wir, dass die Leute das Hotel einfach allgemein zu schätzen wissen.“

Damon Lawrence, Homage Hospitality

Die zwei Gründer möchten nun nach Napa, Oakland, und Los Angeles, Kalifornien, expandieren – also ist es wichtiger denn je, dass sie nicht nur die weltweite Community von Gästen auf Airbnb erreichen, sondern auch direktes Feedback von ihnen bekommen können. „Die Rückmeldungen unserer Gäste sind für unsere tägliche Arbeit sehr wertvoll“, findet Marcus. Und Damon fügt hinzu: „Die Möglichkeit dieses Austauschs ist ein wunderbarer Teil der Airbnb-Plattform.“

 


 

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